Schufa Informationen

Der Bedarf an Krediten ist in den letzten Jahren bei vielen Verbrauchern in Deutschland sukzessive angestiegen. Jeder Kunde, der einen Kredit benötigt, wird bei den Kreditinstituten im Normalfall mit der Schufa konfrontiert. Die meisten Menschen verbinden mit der Schufa negative Aspekte und haben Angst vor negativen Einträgen in der Schufa. Viele dieser Menschen wissen jedoch nicht, was die Schufa eigentlich ist und warum die Banken mit der Schufa arbeiten. Außerdem wissen die meisten Verbraucher nicht, dass sich ein günstiger Kredit nur dann erreichen lässt, wenn keine negativen Einträge in der Schufa vorhanden sind.

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Was ist die Schufa?

Schufa steht für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. Bei der Schufa handelt es sich um ein unabhängiges Unternehmen, welches Daten zum Zahlungsverhalten von Verbrauchern sammelt. Ein einfaches Beispiel verdeutlicht die Funktionsweise der Schufa:

Wenn ein Kunde bei seiner Bank ein Darlehen aufnimmt, so wird die Aufnahme des Darlehens an die Schufa gemeldet. Wird das Darlehen dann ordnungsgemäß zurückgezahlt, so wird das der Schufa nach komplett erfolgter Rückzahlung auch gemeldet. Es wird also auf der einen Seite ein Eintrag in der Schufa erzeugt, wenn ein Darlehen aufgenommen wird und auf der anderen Seite ein positiver Eintrag erzeugt, wenn das Darlehen zurückgezahlt wurde.

Die Aufnahme eines Darlehens ist noch lange kein negatives Merkmal in der Schufa. Eine Darlehensaufnahme mit anschließend erfolgter Rückführung bewerten Banken sogar positiv. Auch Kontoeröffnungen werden an die Schufa gemeldet. Verbraucher, die eine Kreditkarte beantragen, bekommen einen neutralen Eintrag darüber in der Schufa.

Die Bedeutung der Schufa bei der Kreditbeantragung

Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen prüfen vor jeder Kreditvergabe die Schufa. In der Datenbank der Schufa können Kreditinstitute sehen, ob ein Kunde seinen bisherigen Zahlungsverpflichtungen immer nachgekommen ist oder Kredite nicht zurückgezahlt hat. Außerdem können Banken erkennen, welche finanziellen Verpflichtungen ein Kunde hat. Ergeben die Daten ein positives Gesamtbild, so steht einer Kreditgewährung nichts im Weg. Sind allerdings negative Einträge vorhanden, so werden Verbraucher häufig keinen oder nur einen sehr teuren Kredit bekommen. Verbraucher sollten daher bestrebt sein, keinen negativen Schufaeintrag zu erhalten. Ein günstiger Kredit ist häufig nur dann möglich, wenn Kunden eine einwandfreie Schufa haben.

Informationen rund um die Schufa finden Sie unter: www.Schufa.de
Wenn Sie eine Private Online Schufa Auskunft machen wollen bekommen Sie hier die Verschiedenen Möglichkeiten: Schufa Auskunft für Privatkunden
Informationen wie Sie einen Kredit trotz negativer Schufa bekommen zeigen wir Ihnen hier.

Betriebsmittelkredit

Als Betriebsmittelkredit wird von den Unternehmen ein vorübergehender und kurzfristiger Kredit bezeichnet. Aus Sicht der Kreditinstitute als Kreditgeber handelt es sich von der Kreditform her um einen Kontokorrentkredit. Er wird auf dem Girokonto eingeräumt. Im Privatbereich ist es der Dispo-Kredit, im gewerblichen Bereich der Zwischen- oder der Überbrückungskredit.

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Günstige Kredite für geschicktes Management

Je größer das Unternehmen ist, umso vielfältiger und zahlreicher sind die Buchungs- und Zahlungsvorgänge. Ein günstiger Kredit kann als Betriebsmittelkredit dabei helfen, auf ein längerfristiges Darlehen verzichten zu können. In vielen Fällen handelt es sich um Terminüberschneidungen von wenigen Tagen oder ein, zwei Wochen. Ausgaben werden fällig und abgebucht, während die deckungsgleichen Einnahmen später terminiert sind oder mit einigen Tagen Verspätung dem Konto gutgeschrieben werden. Der Verantwortliche hat in dieser Situation mehrere Möglichkeiten. Dazu gehören die Inanspruchnahme des Guthabens auf dem Tagesgeldkonto, die Auflösung eines Festgeldkontos oder andere firmeninterne Umbuchungen. Sie alle betreffen das Firmenguthaben, was den Verlust von Habenzinsen bedeuten würde. Dem gegenüber steht die vorübergehende und kurzfristige Aufnahme eines Betriebsmittelkredites. Als Kontokorrentkredit ist das problemlos und unbürokratisch möglich. Sofern der Betriebsmittelkredit bereits eingeräumt und verfügbar ist, kann das Firmenkonto in der entsprechenden Höhe untergebucht werden. Anderenfalls genügt ein Anruf beim Kreditinstitut. Dort wird mit wenigen Eingaben und Mausklicks die Kreditlinie dem Betriebsmittelbedarf angepasst. Es gilt jetzt abzuwägen, welches die beste und geldlich effektivste Möglichkeit ist.

Ein günstiger Kredit für kurzfristige Käufe

Der Betriebsmittelkredit kann auch bei Kaufentscheidungen helfen, die ad hoc notwendig werden. Wenn sich beispielsweise anlässlich eines Messebesuches die Chance für einen besonders günstigen Einkauf bietet, dann sollte das sofort geschehen. In solchen Fällen sind günstige Kredite als Betriebsmittelkredite besonders hilfreich. Sie decken den momentanen Liquiditätsbedarf, und die Kreditzinsen werden tagesgenau abgerechnet. Schon wenige Tage später wird der Betriebsmittelkredit zurückgeführt, das Firmenkonto also dementsprechend ausgeglichen. Mit einem Betriebsmittelkredit wird kein Anlagevermögen, sondern ausschließlich das Umlaufvermögen eines Unternehmens finanziert. Bei der öffentlichen Hand von Bund, Ländern und Gemeinden wird in solchen Fällen von einem Kassenkredit gesprochen. Die Kasse, also das Konto wird buchstäblich aufgebessert, damit fällige Zahlungen geleistet werden können. Das geschieht entweder durch die Gutschrift mit einem separaten Buchungsvorgang für den Betriebsmittelkredit, oder durch die Unterbuchung des Girokontos bis zu dem eingeräumten Limit des Kontokorrentkredites.

Wie das Wort Kredit sagt, besteht ein deutlicher Unterschied zum Darlehen für die mittel- oder langfristige Finanzierung. Betriebsmittelkredit vermittelt als Begriff den kurzfristigen Geldbedarf, der durch eine Kreditaufnahme gedeckt und insofern finanziert wird. Spätestens zum Jahres- oder Rechnungsabschluss sollte der Betriebsmittelkredit wieder zurückgeführt sein.

Beamtenkredit

Beamte haben es gegenüber anderen Kreditnehmern deutlich leichter, einen günstigen Kredit finden zu können. Schließlich ist die verlässliche Sicherheit eines festen Arbeitsplatzes sowie die hervorragende Bonität gegeben, beides Kriterien, die für Kreditinstitute bei der Darlehensvergabe an erster Stelle stehen. Das hat auch zur Folge, dass ein Beamtenkredit in der Regel zu besonders günstigen Konditionen gewährt werden kann.

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Auch wenn eine Bank mehrere Kreditlinien anbietet, so sticht das Beamtendarlehen doch durch besonders gute Kreditkonditionen besonders hervor. Unveränderliche und stabile Zinssätze sind selbstverständlich Vertragsbestandteil der meisten Beamtenkredite, welche zu Vertragsabschluss festgeschrieben werden. Es gibt also beim Beamtenkredit keine schwankenden monatlichen Beiträge, somit kann ein Beamter als Kreditnehmer seine Anschaffungen und Ausgaben exakt planen.

Der Beamtenkredit überzeugt durch dauerhaft niedrige Zinsen

Kreditinteressenten sollten sich nicht von scheinbar günstigen Angeboten locken lassen, die zum Vertragsabschluss besonders günstige Zinssätze versprechen. Oftmals werden diese dann einige Monate später angehoben. In einem hervorragenden Beamtenkredit sollten die Zinsen jedoch über die gesamte Laufzeit dauerhaft niedrig bleiben und auch zu Gunsten des Beamten festgeschrieben sein. Bei Vertragsabschluss sollten auch keine sogenannten Bearbeitungsgebühren entstehen, welche den Beamtenkredit insgesamt deutlich teurer werden lassen. Auf Wunsch sollte der Kreditnehmer auch von einer Auszahlung mit Disagio profitieren können, durch dieses Auszahlmodell ist es nämlich möglich, die Zinsen nochmals zu minimieren.

Der Beamtenkredit als besonders günstiger Kredit mit flexibler Darlehenshöhe

In den verschiedenen Preiskategorien haben Kreditkunden stets die unterschiedlichsten Wünsche, da bilden Beamte keine Ausnahme. Bis zu einer gewissen Höhe kann der Beamtenkredit in Anlehnung an die persönlichen Einkommensverhältnisse flexibel ausgezahlt werden. Beamtenkredite sind also mit einer Darlehenssumme von 10000 Euro genauso zu bekommen wie für 100000 Euro, sogar noch höhere Beträge können zur Auszahlung kommen. Der Betrag ist selbstverständlich frei wählbar und kann vor Vertragsabschluss verhandelt werden. Auch die Laufzeit spielt beim Beamtenkredit eine entscheidende Rolle. Genau wie die Darlehenshöhe, so kann auch die Laufzeit frei gewählt werden.

Sinnvolle Kombinationen des Beamtenkredites zur optimalen Absicherung

Selbst niedrige Kreditsummen können mit einer langen Laufzeit gewählt werden, um so die monatliche Tilgungsrate möglichst gering zu halten. Zur optimalen Absicherung der Familie ist es möglich, den Beamtenkredit an eine Kapitallebensversicherung zu koppeln. Damit wären Hinterbliebene im Todesfall des Kreditnehmers finanziell optimal geschützt. Die Konditionen einer Lebensversicherung sind im Rahmen eines Beamtendarlehens besonders günstig. Auch eine günstige Dienstunfähigkeitsversicherung kann in den Vertrag mit aufgenommen werden. Sollte während der Laufzeit Dienstunfähigkeit aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit eintreten, so springt diese automatisch ein. Der Verwendungszweck für einen Beamtenkredit kann vom Kreditnehmer selbstverständlich völlig frei gewählt werden.

Darlehen

Bei einem Darlehen bekommt man Geld oder einen geldwerten Vorteil und verpflichtet sich zugleich, dieses Geld bzw. diesen geldwerten Vorteil nach einer gewissen Frist zurückzugeben. Meist werden während der Zeit Kosten für die Übertragung des Darlehens berechnet, die als Zinsen an den Geber des Darlehens zu zahlen sind. Die Rückzahlung des Darlehens kann auch in mehreren Raten erfolgen; hier spricht man dann von Tilgung.

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Darlehen als Vertrag mit bestimmten Detailregelungen

Ein Darlehen ist also ein Vertrag zwischen einem Darlehensgeber und einem Darlehensnehmer. Der Darlehensnehmer erhält für eine gewisse Zeit das Darlehen in Form von Geld oder Sachwerten und ist verpflichtet, das Darlehen zurückzugeben, denn sonst wäre es eine Schenkung. Die Rückzahlungstermine (Tilgungstermine) können schon bei der Darlehensübergabe vereinbart werden; es ist aber auch denkbar, dass das Darlehen zunächst unbefristet gewährt wird, womit der Darlehensgeber die Rückforderung mittels Kündigung zu stellen hat.

Sicherheit beim Darlehen

Im Regelfall kann der Darlehensnehmer mit der übertragen Sache oder dem übertragenen Geld in beliebiger Weise verfahren. Es gibt aber auch Darlehensvarianten, bei denen die Gewährung an eine bestimmte Handlung gekoppelt ist. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Hypothekenkredit / Hypothekendarlehen im Erwerb oder Bau von Immobilien; hier wird mit der Gewährung des Darlehens zugleich eine Grundschuld auf die erworbene Immobilie eingetragen, die als Sicherheit für den Darlehensgeber dient. Ist keine entsprechende Sicherheit bei der Darlehensgewährung vereinbart worden, dann liegt ein persönliches Darlehen vor.

Als weitere Sicherheiten kommen noch in Frage:

  • Eigentumsvorbehalt bei einem übertragenen Gegenstand: Das Eigentum bleibt beim Darlehensgeber, solange das Darlehen läuft.
  • Bürgschaft durch eine weitere Person.

Darlehen, Zinsen und Tilgung

Darlehen in Geld werden meist nur gegen Zinszahlung gewährt. Dabei ist der Zinssatz immer auf das Jahr zu beziehen. Es ist daher nahe liegend, die Zinszahlung jährlich zu leisten. Wird die Zinszahlung erst später gewährt, dann entsteht möglicherweise das Problem des Zinseszinses. Denn der Darlehensgeber erwartet für die nicht gezahlten Zinsen nach einem Jahr für die Zukunft ebenfalls Zinsen. In der Praxis sehr häufig sind auch kürzere Zahlungszeiträume, beispielsweise im Umfang von einem Monat. Hier ist es wichtig, dass bereits die erste Zahlung, die mit einer Tilgung als Teilrückzahlung verbunden ist, zu einer Verminderung des Darlehens führt. Für die zweite und jede weitere Zahlung ist also stets ein geringerer Darlehensbetrag zu berücksichtigen, der die Zinszahlung vermindert und damit Potential für eine Erhöhung der Tilgungszahlung schafft. Bei Hypotheken als Darlehen spricht man hier von einem Annuitätendarlehen.

Sofortkredit

Menschen, die in der heutigen Zeit einen Kredit benötigen, haben verschiedene Möglichkeiten, diesen aufzunehmen. Die erste Möglichkeit besteht darin, zur eigenen Hausbank zu gehen und eine Kreditanfrage zu stellen. Die Berater der Hausbanken prüfen anschließend die Kreditanfrage und unterbreiten dann ein Angebot.

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In den letzten Jahren ist aber die Kreditaufnahme im Internet immer populärer geworden. Zahlreiche Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen bieten inzwischen attraktive Sofortkredite an. Diese Sofortkredite sind auf der einen Seite sehr günstig. Auf der anderen Seite kann die Beantragung schnell und bequem online erfolgen. Sofortkredite haben gegenüber den normalen Hausbankkrediten einige Vorteile.

Wir zeigen Ihnen wie eine Beantragung eines Sofortkredites funktioniert und worauf Sie achten sollten.

günstig und schnell einen Sofortkredit aufnehmen

Von einem Sofortkredit kann gesprochen werden, wenn der Antragsteller innerhalb kürzester Zeit eine verbindliche Kreditentscheidung erhält. Außerdem vergehen bei einem Sofortkredit oft nur wenige Tage bis zur Auszahlung des Geldes. Zahlreiche Anbieter im Internet haben sich auf die Vergabe von Sofortkrediten spezialisiert.

Günstiger Kredit Vergleich
Wer im Internet einen Sofortkredit aufnehmen will, muss auf die Seite des gewünschten Anbieters gehen und dort Angaben zum gewünschten Kredit, zur eigenen Person und zu den finanziellen Verhältnissen (Einnahmen und Ausgaben) machen. Die Daten werden anschließend online abgeschickt und vom Anbieter geprüft. In der Regel erhalten Antragsteller innerhalb weniger Stunden eine Kreditentscheidung und können dann auf dem Postweg die notwendigen Unterschriften leisten. Die Beantragung kann also ganz bequem und ohne große Fragen eines Beraters im Internet durchgeführt werden.

Außerdem müssen Interessenten nicht erst auf einen Termin bei ihrer Bank warten und dem Berater erklären, warum und wieso das Geld benötigt wird.

Sofortkredite vergleichen und Geld sparen

Die Sofortkredite im Internet sind in der Regel sehr günstig. Die Konditionen der Sofortkredite liegen fast immer unter den Konditionen der Hausbankkredite. Doch auch im Internet sollten Verbraucher unbedingt die vielen verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen. Die Konditionen am Geld- und Kapitalmarkt ändern sich teilweise täglich. Immer wieder gibt es attraktive Angebote der Finanzdienstleister im Internet. Wer online einen Kreditvergleich durchführt, findet schnell einen günstigsten Kredit. Die Sofortkredite sind außerdem an keinen Verwendungszweck gebunden und können zum Beispiel auch für die Umschuldung bestehender Darlehen genutzt werden.

Dispokredit

Der Dispokredit ist eine im Rahmen eines Vertragsverhältnisses über ein laufendes Konto von einem Darlehensgeber an einen Darlehensnehmer gewährte Überziehungsmöglichkeit, die das Recht beinhaltet, dieses Konto um ca. 3 Monatsgehälter zu überziehen. Wie hoch die Überziehungsmöglichkeit genau ist, unterscheidet sich von Bank zu Bank, richtet sich aber in der Regel nach den Eingängen der letzten drei Monate. Das bedeutet, der Kreditnehmer kann Geld von seinem Konto abheben, das er noch gar nicht besitzt.

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Theoretisch ist der Dispokredit ein Darlehen mit kurzer Laufzeit, allerdings kann er sich durchaus zu einem mittelfristigen bis langfristigen Darlehen entwickeln, wenn die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind, die da wären: Ein regelmäßiges Einkommen, wie beispielsweise Lohn aus einer Erwerbstätigkeit oder Rente sowie die Volljährigkeit des Kreditnehmers.

Besser als Dispokredite sind günstige Kredite

Der Dispokredit ist kein günstiger Kredit und wesentlich teurer als ein Ratenkredit, da die Zinsen für das geliehene Geld oftmals im zweistelligen Bereich um die 13 Prozent liegen. Die Höhe des Zinssatzes richtet sich nach der Höhe des eingeräumten Kreditrahmens, nach der Laufzeit des Dispokredits und nach dem monatlichen Eingang. So wundert es also nicht, dass der Dispokredit viele Verbraucher bereits in die Schuldenfalle getrieben hat. Denn die Möglichkeit, schnell und einfach über Geld verfügen zu können, welches sie noch gar nicht besitzen, verführt Verbraucher dazu, mehr Geld auszugeben, als sie verdienen. So kann es schnell passieren, dass laufende Gehaltszahlungen nicht mehr ausreichen, um die Überziehung auszugleichen, was hohe Zinszahlungen nach sich zieht. Ein Dispokredit ist also nicht nur teuer: Der Schuldenberg addiert sich von Monat zu Monat, was einen Zinseffekt hervorruft, der die Verschuldung schnell vorantreibt, sodass irgendwann die Schuldenfalle zuschnappt.

Wenn die Schuldenfalle droht, Dispokredite umwandeln in günstige Kredite

Deswegen ist es für viele Verbraucher ratsam, wenn sie ihren Dispokredit bereits voll ausgenutzt haben und mit der Zinszahlung nicht mehr klarkommen, ihren teuren Dispokredit in einen günstigen Kredit umwandeln zu lassen. So kann der teure Dispokredit beispielsweise durch einen wesentlich günstigeren Ratenkredit abgelöst werden. Ein günstiger Kredit ist für Verbraucher leicht im Internet bei Direktbanken zu finden. Diese wickeln ihre Geschäfte hauptsächlich online ab und benötigen keine Filialen. Dadurch können sie Geld sparen, das sie an ihre Kunden in Form von günstigen Krediten weitergeben.

Kautionskredit

Als Kautionskredit wird eine Sicherheit bezeichnet, die das Kreditinstitut seinem Kunden einräumt. Damit lässt sich sowohl dessen Liquidität als auch seine Bonität verbessern. Die Vorlage einer Kautionsurkunde erspart dem Schuldner die Zahlung, denn das Geld bleibt auf seinem Konto.

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Für den Kautionskredit entstehen sehr überschaubare Verwaltungskosten. Sofern der Kautionskredit eine Bürgschaft ist, übernimmt das Kreditinstitut als Bürgschaftsgeber die Zahlungsverpflichtung. Im privaten Alltag ist der Kautionskredit ein Ersatz der Kautionszahlung für die gemieteten Wohnung.

Günstiger Kredit anstelle Mietkautionszahlung

Vermieter erwarten von den Mietern als Mietsicherheit eine Kautionszahlung. Sie beträgt zwei bis drei Monatsmieten. Dabei handelt es sich um die Kaltmiete, also ohne Neben- beziehungsweise Betriebskosten. Der Vermieter nutzt diese Kaution zum Ende des Mietverhältnisses, um im Bedarfsfalle Forderungen gegen den Mieter aufrechnen zu können. Für den Mieter ist die Kautionszahlung eine hohe Ausgabe zu einem Zeitpunkt, zu dem seine Liquidität mit dem Umzug in die gemietete Wohnung ohnehin stark beansprucht ist. Ihm hilft jede Möglichkeit, um sich Geldzahlungen zu ersparen. Mit Zustimmung der Vermieter können die Mieter günstige Kredite für die Mietkautionszahlung aufnehmen. Der Vermieter erhält anstelle der Kautionszahlung eine vom Kreditinstitut ausgestellte Kautionsurkunde über die Kautionshöhe ausgehändigt. Sie ist für ihn die Rechtsgrundlage dafür, die Mietkaution ganz oder teilweise ausgezahlt zu bekommen, sobald die rechtlichen Voraussetzungen dafür vorliegen. Ein günstiger Kredit des Kreditinstitutes ermöglicht es dem Mieter, diese Mietkaution in monatlichen Raten im meistens einstelligen Eurobereich zahlen zu können. Damit ist allen Beteiligten geholfen. Der Vermieter hat die Garantie, jederzeit seine Mietkaution zu erhalten, und der Mieter schont seine Liquidität. Er streckt die Mietkautionszahlung über mehrere Jahre durch monatlich geringe Ratenzahlungen.

Günstige Kredite von Kautionsanbietern

Ein günstiger Kredit wird nicht nur von den Kreditinstituten wie Filialbanken und Sparkassen, Online- oder Direktbanken angeboten, sondern darüber hinaus von speziellen Mietkautionsanbietern. Sie ermöglichen auch einen nachträglichen Kautionskredit bei einem bereits bestehenden Mietverhältnis. Wenn der Vermieter dem zustimmt, erhält er die Kautionsurkunde ausgehändigt und zahlt zeitgleich dem Mieter die bei Mietbeginn gezahlte Kaution zurück. Der Kautionskredit ist ein Kredit über mehrere Jahre. Sofern der Kreditgeber ein Geschäftspartner der Schufa ist, wird der Kautionskredit als eine Information in die Schufa-Datenbank eingetragen. Das sollte den Schufa-Score des Mieters nicht allzu sehr belasten, weil es sich um eine Verbindlichkeit im drei- oder unteren vierstelligen Eurobereich handelt. Der Mietkautionskredit ist problemlos vorzeitig kündbar. Das kann bei einer Insolvenz des Vermieters von Bedeutung sein. Die gezahlte Kaution wird oftmals ein Bestandteil der Insolvenzmasse. Sie ist dann für den Mieter weitgehend verloren, wenn der Vermieter die Mietkaution nicht von seinem insolventen Vermögen separiert hat.

Baufinanzierung

Die eigene Immobilie schafft Freiraum, Flexibilität und Unabhängigkeit. Genau aus diesem Grund überlegen viele Menschen, eine Immobilie zu bauen oder zu kaufen. Bei den Überlegungen, ob eine Immobilie erworben werden soll, spielen bei den meisten Verbrauchern auch die finanziellen Verhältnisse eine wichtige Rolle. Statistisch gesehen können nur sehr wenige Verbraucher einen Immobilienkauf aus Eigenkapital finanzieren.

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Die meisten Menschen sind in diesem Zusammenhang auf Fremdkapital wie eine Baufinanzierung angewiesen. Dieses Fremdkapital kann bei Kreditinstituten aufgenommen werden. Banken bieten Menschen, die eine Immobilie erwerben möchten, langfristige Immobilienkredite an. Ein günstiger Immobilienkredit hilft Interessenten, schnell und bequem eine Immobilie finanzieren zu können. Allerdings sollten Verbraucher gerade im Bereich der Baufinanzierung einige Dinge beachten. Viele verschiedene Faktoren entscheiden darüber, ob die Finanzierung teuer oder günstig wird.

Es gibt unterschiedliche Anbieter, deren Konditionen bei Baufinanzierungen teilweise erheblich voneinander abweichen. Aus diesem Grund sollte sich jeder Interessent, der einen Immobilienkredit aufnehmen möchte, vor der Aufnahme eines Darlehens ausreichend und umfassend informieren.

Wer sich nicht informiert, wird sehr viel Geld verlieren. Wer dagegen schlau vorgeht und vergleicht, kann insbesondere im Bereich der Baufinanzierung viel Geld sparen.

Worauf es bei einer Baufinanzierung ankommt

Die meisten Menschen haben irgendwann den Wunsch, eine Immobilie zu erwerben. Diese muss finanziert und dann langfristig abgezahlt werden. Kaum ein Verbraucher kennt sich jedoch im Bereich der Immobilienkredite aus. Daher werden bei der Aufnahme langfristiger Finanzierungsmittel oft Fehler gemacht. Ein günstiger Kredit im Bereich einer Baufinanzierung kann von Interessenten aber ganz leicht abgeschlossen werden, wenn bestimmte Dinge beachtet werden. Der Zinssatz einer Baufinanzierung wirkt sich unweigerlich auf die Gesamtkosten aus.

Es gibt viele verschiedene Faktoren, die Einfluss auf die Verzinsung nehmen können. Die jeweilige Marktsituation ist dabei nur ein wichtiger Faktor. Zusätzlich müssen Verbraucher auf die Höhe des Eigenkapitals und die Sicherheiten achten.

Wichtige Aspekte auf die geachtet werden sollten:

  • Sollzinsbindung
  • Sondertilgungen
  • Zinssicherungsmaßnahmen

diese drei Punkte spielen eine wichtige Rolle und helfen, die Gesamtkosten der Finanzierung niedrig zu halten. Die Gesamtkosten wirken sich auf die Rate aus.

Zusätzlich können Verbraucher von Fördermitteln profitieren. Viele Dinge geben also den Ausschlag darüber, ob eine Baufinanzierung günstig ist. Ein umfangreicher Kreditvergleich darf in diesem Zusammenhang sowieso nicht fehlen. Es zeigt sich außerdem immer häufiger, dass die Hausbanken der Kunden sehr teuer sind.

Hypothekendarlehen

Diese besondere Form eines Kredites zeichnet sich im Gegensatz zu anderen Finanzierungsarten durch relativ geringe Risiken für den Gläubiger aus, da vom Schuldner ein Grundpfandrecht auf eine Immobilie eingeräumt wurde.

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Hypothek – Unterpfand

Um ein Darlehen zu günstigen Konditionen bekommen zu können, benötigen Banken regelmäßig die Sicherheit, dass der Kreditnehmer in der Lage ist, seinen Rückzahlungspflichten nachzukommen. Geht die Darlehenssumme über das Maß eines Klein- oder Ratenkredites hinaus, sind weitergehende Sicherungsmittel aufzubringen. Mit der Eintragung eines Grundpfandrechtes im Grundbuch einer Immobilie erhält die Bank Zugriff auf die Verwertungsrechte, wenn der Kreditnehmer seinen Rückzahlungspflichten nicht nachkommt und der Kredit somit ausfällt. Um aus diesem Recht einen Vorteil ziehen zu können, wird die betreffende Immobilie zunächst bewertet.

Höhe der Hypothek – Obergrenze für Kredit

Die Bewertung der Immobilie ist also entscheidend dafür, wie hoch eine Hypothek eingetragen werden kann und damit auch für die Obergrenze des Hypothekendarlehens. Je hochwertiger die Immobilie eingeschätzt wird, desto höher kann auch der mit einer Hypothek besicherte und damit günstige Kredit ausfallen. Sobald die Bank nämlich eine ausreichende Sicherheit zur Verfügung hat, räumt sie auch interessante Konditionen ein. Das Risiko eines Kreditausfalls wird erheblich minimiert, da die Bank im Bedarfsfall ihre Verwertungsrechte geltend machen kann.

Verwertung einer Immobilie

Dabei kann sie die Immobilie entweder veräußern oder versteigern und mit dem Erlös die Kreditverbindlichkeiten tilgen. Ist eine Immobilie mit mehreren kleineren Hypotheken belastet, wird bei der Tilgung durch Veräußerung die Rangfolge der Eintragungen berücksichtigt. Aus diesem Grund gibt es auch Unterschiede in den Konditionen für Kredite, wenn mehrere Ränge belegt werden müssen. Eine angedrohte Verwertung durch die Bank kann der Kreditnehmer nur vermeiden, indem er allen seinen Zahlungspflichten nachkommt. Allerdings sind Banken insbesondere bei Hypothekendarlehen zu Gesprächen bereit, da sie im Prinzip kaum ein Risiko eingehen, wenn der Darlehensnehmer kurzfristig liquide Probleme hat.

Unterschied Hypothek und Grundschuld
In der Praxis werden weniger Hypotheken als Grundschulden zur Besicherung von Krediten im Grundbuch eingetragen. Die Hypothek bleibt im Gegensatz zur Grundschuld auch bei ratierlicher Tilgung in voller Höhe bestehen. Das räumt dem Darlehensnehmer die Möglichkeit ein, nach Rückzahlung eines Teils oder der gesamten Verbindlichkeiten den nun frei gewordenen Hypothekenanteil erneut als Sicherheit einzusetzen. Eine Grundschuld wird mit Tilgung immer geringer, so dass für ein weiteres Darlehen auch eine weitere Grundschuld beantragt werden müsste.

Ein Hypothekendarlehen ist also

  • ein durch ein Grundpfandrecht auf eine Immobilie gesicherter Kredit,
  • der wegen der hohen Sicherheiten für die Bank günstig ausfällt,
  • da diese die Immobilie im Bedarfsfall verwerten kann.

Unser Tipp
Vergleichen Sie günstige Kredite mit einem Hypothekendarlehen um wirklich Unterschiede zu Erkennen. Dazu können Sie Kostenlos einen Vergleich starten und sich die Unterlagen nach Hause bestellen um dann bei der Bank Vergleiche Vorweisen zu können.

Bausparvertrag

Wer den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen will, benötigt Geld, viel Geld, das teilweise vorher angespart werden muss und teilweise geliehen werden kann. Um das Eigenkapital, das in eine Baufinanzierung eingebracht werden soll, anzusparen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist der Bausparvertrag, bei dem man defacto zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann.

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Im Rahmen des Bausparvertrages wird einerseits Eigenkapital entsprechend der Möglichkeiten angespart und andererseits kann sich der zukünftige Bauherr oder Immobilienkäufer mit Abschluss eines Bausparvertrages günstige Bausparzinsen für ein Bauspardarlehen sichern.

Der Bausparvertrag sollte in einer gesunden Baufinanzierung nicht fehlen

Bausparverträge werden von Bausparkassen wie LBS, Wüstenrot oder DEBEKA angeboten. Dabei geht es darum, über einen gewissen Zeitraum das notwendige Eigenkapital anzusparen. Experten raten Bauwilligen dazu, mindestens 20 Prozent Eigenkapital in ihre Baufinanzierung einzubringen. Wenn 200.000 Euro Kredit aufgenommen werden sollen, ist es gut, 40.000 Euro angespart zu haben, um es als Eigenkapital einzubringen.

Mit einem Bausparvertrag schließt der Bausparer einen Vertrag mit der Bausparkasse über eine beliebig hohe Bausparsumme ab. Seinen Sparanteil kann der Bausparer entweder monatlich oder jährlich in den Vertrag einzahlen. Das macht er so lange, bis der Bausparvertrag zuteilungsreif ist. Wie lange dieser Prozess dauert, ist nicht nur davon abhängig, wie hoch die Sparleistung ist, sondern auch davon, wie viele Bausparverträge bei einer Bausparkasse abgeschlossen werden. Bausparen ist eine Sache, die in der Gemeinschaft stattfindet. Während die einen Bausparer ihr Eigenkapital ansparen, leiht die Bausparkasse dieses Geld den anderen Bausparern für ihre Baufinanzierung.

Der Bausparvertrag hat darüber hinaus den Vorteil, dass die Zinsen für das Ersparte zwar niedrig, aber dafür über Jahre konstant sind. Gleiches gilt später für das Bauspardarlehen. Ein Bausparer bekommt die im versprochenen Zinsen für seine Einlagen und sichert sich parallel günstige Darlehenszinsen für das spätere Bauspardarlehen. Somit ist der Bausparvertrag eine sicher und langfristige Kalkulationsgrundlage im Rahmen der Baufinanzierung. Darüber hinaus hat man den Vorteil, dass Bausparkassen im Grundbuch nur im zweiten Rang eingetragen werden.

Den Staat und den Arbeitgeber beteiligen

Ein Bausparvertrag rentiert sich darüber hinaus, weil es möglich ist, die vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers in einem Bausparvertrag anzusparen. Unter bestimmten Voraussetzungen beteiligt sich auch der Staat an der Schaffung von Wohneigentum und noch mehr Geld gibt es über das Eigenheimrentengesetz in Form von Wohnriester. Hier profitiert man von Steuervorteilen und staatlichen Zulagen.

Viele weitere Tipps rund um den Bausparvertrag bekommen Sie auf: http://bausparvertrag.com/